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Verti-Tech News: Unser Container ist unterwegs!

Foto von Unsplash | Hennie Stander

Unser Container ist auf dem Weg nach Hamburg!


Der erste von vielen Containern, vollgepackt mit den besten Growlampen unseres Partners Grand Master LEDs, ist nun offiziell auf dem Weg. Mitte/Ende November hat das Warten dann also endlich ein Ende und die ersten glücklichen Kunden können ihre Setups umbauen!

Der Moment, auf den viele von euch gewartet haben, ist endlich da!

Unser erster Container, voll beladen mit den leistungsstarken Grand-Master-LEDs, ist auf dem Weg nach Hamburg!

Nach Monaten intensiver Vorbereitung und Koordination auf internationaler Ebene hat der Transport nun begonnen.
Mitte bis Ende November erreicht die Lieferung den Hafen und von dort aus geht es direkt weiter zu unseren Kunden in ganz Europa.
Damit startet offiziell die nächste Phase: Das Warten hat ein Ende.

Grand Master LEDs stehen für absolute Spitzenqualität im professionellen Indoor-Growing. Dank ihrer kompromisslosen Leistung, ihres optimalen Lichtspektrums und ihrer Langlebigkeit sind sie die erste Wahl für alle, die mehr Ertrag auf weniger Fläche erzielen möchten. Mit dieser Lieferung sichern wir uns erstmals die volle Verfügbarkeit (siehe Shop) für den europäischen Markt – und du kannst Teil der ersten Charge werden. Da der Container bereits unterwegs ist, bieten wir den vergünstigten Messepreis nur noch für kurze Zeit an. Sichere dir also jetzt die neuen Grand Master LEDs, bevor die erste Lieferung ausverkauft ist – zu einem Preis, der so wahrscheinlich nicht wieder angeboten wird!

Sobald die Ware im Hafen ankommt, werden alle Vorbestellungen vorrangig ausgeliefert.
Wer jetzt bestellt, kann somit Anfang Dezember zu den Ersten gehören, die ihre neuen Systeme in Betrieb nehmen.
Jetzt also noch schnell vorbestellen, den  Preisvorteil sichern und als Erster durchstarten!

Spätestens sobald der Container in Hamburg anlegt, gilt der reguläre Marktpreis, der dann für die Berechnung der Gebühren verwendet wird.
Die Nachfrage ist enorm, doch unsere erste Lieferung ist begrenzt. Wer jetzt handelt, sichert sich seinen Platz in der ersten Welle.

Jetzt direkt zum Shop!
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LED statt HPS: Wo die Kilowattstunden wirklich fallen (und die Erträge steigen)

Vergleiche & Tests

LED statt HPS: Wo die Kilowattstunden wirklich fallen (und die Erträge steigen)

Strom ist zur wichtigsten Stellschraube im Indoor-Anbau geworden. Wer heute noch mit einer 1.000-W-HPS-Anlage arbeitet, bezahlt doppelt: erst für die ineffiziente Photonenproduktion, dann für die Abwärme im Klima. Moderne LED-Systeme wie die BORG EVO 3 ändern das – messbar und praxisnah.

zur Borg EVO 3 im Shop

LED-Effizienz in der Praxis

Die wichtigste Kennzahl ist µmol/J (Photosynthetische Photonen pro Joule). Je höher, desto mehr nutzbares Licht pro Energieeinheit. HPS liegt typischerweise bei 1,3–2,1 µmol/J; die EVO 3 erreicht 2,8 µmol/J – also deutlich mehr Photonen pro kWh

Glossar: µmol/J, LED

Was bedeutet das operativ?

  • Standardbetrieb: 30–50 % weniger Energiebedarf gegenüber HPS bei gleicher PPFD/Fläche.
  • Best-Case: bis zu 70 % Einsparung, wenn Spektrum, Dimmung, Verteilung und Klima optimal zusammenspielen.

    Diese Spanne ist kein „Marketing-Versprechen“, sondern folgt aus der höheren photonischen Effizienz, geringerer Wärmeentwicklung und der Fähigkeit, das Spektrum phasen- und kulturspezifisch zu optimieren.

Energie & Klima: Wo die Einsparungen herkommen

Wärmelast: HPS bringt viel Strahlungs- und Konvektionswärme ins System. LED emittiert weniger Abwärme pro PPFD. Das reduziert die Kälteleistung bzw. verlängert freie Kühlfenster. Ergebnis: weniger Laufzeit bei Kompressoren und Ventilatoren – und damit zusätzliche kWh-Ersparnisse neben der Leuchte selbst. 

Dimmung & Presets: Die EVO 3 bietet 4 Kanäle und 60 Presets. Damit lässt sich die Leistung an die Kulturphase koppeln (z. B. vegetativ niedrigere Gesamtleistung mit höherem Blauanteil; in der Blüte höherer Rot/Fernrot-Anteil bei angepasster Intensität). Das vermeidet Überbelichtung, schont das Klima und spart Strom in Wachstumsphasen, die keine Maximal-PPFD erfordern.

Ertrag & Zykluszeit

HPS fährt ein fixes, nicht phasengenaues Spektrum. Die EVO 3 kann Blau in der Vegetation für kompakteres, kräftigeres Wachstum gewichten und in der Blüte gezielt Rot/Fernrot zusetzen (Stichwort Emerson-Effekt). In Summe sind bis zu +40 % Ertrag möglich; zudem wird eine Verkürzung der Blütezeit um bis zu eine Woche als Best-Case beschrieben. Realistischer Standard: +20–25 % Ertrag vs. HPS bei sauberem Setup.

Schnellvergleich (Praxiswerte)

Merkmal HPS (Referenz) BORG EVO 3
Photoneneffizienz 1,3–2,1 µmol/J 2,8 µmol/J
Energiebedarf 100 % –30 bis –50 % (Best-Case –70 %)
Ertrag vs. HPS 0 % +20–25 % (bis +40 %)
Spektralkanäle 1 Kanal (fix) 4 Kanäle / 60 Presets
Dimmung begrenzt / ballastabhängig kanalgenau, phasengesteuert
Abwärme hoch (klimarelevant) niedriger (geringerer Kältebedarf)
Schutzart IP66
Bauform starr faltbar
Treiber Inventronics
Garantie 5 Jahre

Werte: interne Mess-/Produktdaten (EVO 3) und typische HPS-Referenzen.

Risiken & Realismus

Die Best-Case-Werte (–70 % Energie; +40 % Ertrag) setzen saubere Lichtplanung, Spektren- und Klimaführung voraus. Standard-Spanne: –30 bis –50 % Energie; +20–25 % Ertrag. Wer mit suboptimaler Aufhängung, Über-/Unterbelichtung oder nicht angepasstem Klima fährt, wird darunter bleiben. Deshalb: strukturierter Pilottest, dann Skalierung

Glossar: HPS, µmol/J, IP66

Weniger kWh, mehr Gramm – jetzt LED-Pilotfläche starten

Wir planen mit dir Ziel-PPFD, Spektren und Dimmprofile für deine Kultur.
Pilotfläche → Monitoring → Rollout. Ergebnisgesichert, ohne Hype.